
Wärmepumpen dank zukunftssicheren Kältemitteln noch klimafreundlicher
15.4.2024 · Wissenswertes
Wärmepumpen sind eine klimafreundliche Heizungsalternative. Oft enthalten die Geräte aber Kältemittel mit einem erhöhten Treibhauspotenzial (GWP). Die am 11. März 2024 in Kraft getretene EU-F-Gas-Verordnung (EU) 2024/573 regelt den Einsatz dieser Kältemittel und hat auch das Bundesamt für Umwelt zu einer Revision der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) veranlasst.
Die Anpassungen werden zu einem schrittweisen Ausstieg aus HFC-Kältemitteln in Wärmepumpen führen. Konkret heisst das: Bei der Neuinstallation einer Wärmepumpe, darf das oft verwendete Kältemittel R-410A vermutlich nur noch bis 2027 eingesetzt werden. Das bedeutet, dass die Nachfrage nach Wärmepumpen mit alternativen Kältemitteln wie Propan oder Ammoniak steigen wird.
Der Umstieg auf alternative Kältemittel ist notwendig und bietet viele Vorteile. Bei der Auswahl einer Wärmepumpe sollten jedoch immer auch die spezifischen Anforderungen und Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.
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- eine kompetente Beratung zu allen Fragen der Kältemittelverordnung.
- den Einsatz von Wärmepumpen mit zukunftssicheren Kältemitteln.
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Mit Wärmepumpen investieren Sie nicht nur in eine saubere Umwelt, sondern legen auch den Grundstein für eine nachhaltigere Zukunft der nächsten Generation. Sie haben Fragen zur neuen Verordnung oder wünschen eine Beratung zur Sanierung Ihrer Heizung oder zur Installation einer Wärmepumpe? Wir beraten Sie gerne.


